NIKO KAZAL

Biographie

Die Künstlerin Niko Kazal wurde in Hamburg geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Hamburg, München, Bornmouth (GB).

Kazal entwickelt früh eine Faszination für bildende Kunst, die den Weg für eine autodidaktische Entwicklung ihres Könnens vorzeichnete. Ihre Ausbildung und Arbeit als Stylistin und Hair/Make-Up Artist in Hamburg, Fotoshootings bei Jaques Schumacher und Jim Rakete, bei Gabo und Joe Francis waren Teil ihrer Orientierung in Hinblick auf den künstlerischen Ausdruck. Ihre ersten erfolgreichen Ausstellungen hatte Niko Kazal in München und Hamburg 1984.

Als 25-jährige begegnete sie dem Hamburger Schauspieler und Galeristen Kai Sabban, mit dem sie 1987 die gemeinsame Tochter Sarah Lalenya bekam.

Seit Jahrzehnten ist es Niko Kazal, die für Udo Lindenberg die Augen hinter der dunklen Brille schminkt und ihm Vorschläge für seine Outfits für Konzerte, Dreharbeiten oder öffentliche Auftritte macht. Sie ist Teil seiner sogenannten Panikfamilie als Zarin. Niko Kazal mischte schon immer Öle, Essenzen und Duftstoffe „direkt aus dem Abendland“ für sich selbst. Später konnte sie nach ihren Vorstellungen ihren Traum verwirklichen. Sie lebt und liebt das Extrovertierte der Show aber auch das unsichtbare Ausdruck geben sowie diejenigen, die sie für ihre Auftritte stylt – im Daily Life, für Musik und Filmproduktion. Gestaltung ist ihre Passion.

BLACK & WHITE immer der Gegensatz und auch mal zwischen Töne

Metamorphose ist ihr Antrieb. So verwirklicht sie sich über die Jahre neben ihrer Arbeit als Stylistin und Designerin stets in unterschiedlichen Projekten. Von der Malerei in diversen Kunst Ausstellungen, über die Kreation einer eigenen Hut-Kollektion namens "Bullet-Hats" im Jahr 2004. Nach dem nach einiger Zeit eine eigene Jacken-Kreation folgte, widmet sich Kazal seit 2018 voller Leidenschaft der Parfum-Entwicklung. Black & White Blessing und sind somit das Ergebnis ihrer ersten Parfum-Creation, zwei intensive unisex Düfte, genders übergreifend und klimaneutral - denn sie verzichtet auf Plastikverpackung. Eine eigens über Niko Kazal gedrehte Dokumentation ist hier zu sehen.